Schwinger Elmar: Von Kitzingen nach Izbica

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Aufstieg und Katastrophe der mainfränkischen, Israelitischen Kultusgemeinde Kitzingen. Herausgegeben von Badel Doris. Vorwort von Schuster Josef / Müller Siegfried / Badel Doris. Ca. 671 S., ca. 98 Abb. - 24 x 17 cm (= Schriften des Stadtarchivs Kitzingen, Band 9 - Ma'ayan. Quellen und Forschungen zur Geschichte des ehemaligen Rabbinats Kitzingen, Band 3). Der Kitzinger Bürgermeister Andreas Schmiedel holte in den 1860er Jahren jüdische Händler nach Kitzingen, um den Weinhandel wieder zu beleben. Die jüdischen Zuwanderer kamen, gründeten eine Kultusgemeinde und erbauten 1883 eine prächtige Synagoge in der Landwehrstraße. Fast 500 Juden lebten zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Kitzingen. Nachdem Adolf Hitler 1933 in Deutschland an die Macht gekommen war, erfolgte die Entrechtung und Enteignung der jüdischen Bevölkerung. Novemberpogrom 1938 und die Deportation vernichteten die jüdische Gemeinde Kitzingen / Nordbayern.
Gut erhaltenes antiquarisches Exemplar. 


 
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